16. Nov 2016 / News

Stosswellentherapie

Die „Extrakorporale Stoßwellentherapie“ (ESWT) stellt seit einigen Jahren eine wertvolle Therapiealternative dar. Sie gilt als eine der modernsten Entwicklungen in der Schmerztherapie. Häufig setzen wir diese Methode ein, wenn andere Maßnahmen versagt haben und eine Operation droht. Sie ist nicht schädigend und zudem wiederholbar. Meist reichen 1 bis 3 Behandlungssitzungen. Wissenschaftliche Untersuchungen ergaben zumindest gleichwertige oder sogar bessere Ergebnisse der ESWT als bei alternativen Operationen. Zur Funktionsweise: Bei der radialen Extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT) werden mechanische Wellen hoher Energiedichte und Frequenz lokal angewendet. Durch die Wellen werden im Gewebe physiologische Regenerationsprozesse angestoßen und beschleunigt. So können z.B. Kalkablagerungen in der Schulter abgebaut werden, es heilen langwierige Entzündungen an den Sehnenansätzen besser aus und es werden schmerzhafte Muskelverhärtungen gelöst. Bei der sogenannten Trigger-Stoßwellentherapie können die Ursachen von Beschwerden direkt durch die Behandlung der sog. Triggerpunkte in wenigen Behandlungssitzungen beseitigt werden – ganz ohne Medikamente und ohne Operation. Weitere Informationen finden sie unter dem folgendem Link: https://sportpraxis.de/spektrum/konservative-behandlungen/stosswellentherapie/
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