Biologische Gelenktherapie

Auf natürlichem Weg gesund werden
Unser Wunsch ist, Ihnen möglichst wenig belastende Therapieformen zur Linderung Ihrer Beschwerden und Lösung Ihrer orthopädischen Probleme anzubieten.
Eine hochwertige Behandlung sollte sich weniger an der Einhaltung von Budgets und mehr an der Vermeidung von lästigen Nebenerscheinungen orientieren. Unser Ziel ist, Ihnen neben den von den gesetzlichen Krankenkassen erstatteten Behandlungsmaßnahmen sinnvolle Alternativen anzubieten.

Häufig sind gute Behandlungsergebnisse mit der “Biologischen Gelenktherapie” zu erreichen.



Methoden der biologischen Gelenktherapie


Den sehr unterschiedlichen Therapieformen ist eines gemeinsam: Sie sollen durch Stimulation von im Körper ablaufenden Stoffwechselabläufen Reparaturmechanismen anstoßen, die von alleine nicht in Gang gekommen sind. U.a. setzen wir in der SPORTPRAXIS ein:


So wird Heilung eingeleitet, ohne dass Nebenwirkungen durch dem Körper fremde Substanzen auftreten.



Behandlungsziel


Alle genannten Methoden versuchen dem Körper zu helfen, mit eigenen Kräften zur Gesundung zu finden. Sie sind auf die im Körper vorhandenen Fähigkeiten zur Ausheilung gerichtet.

Wir versuchen, durch die biologischen Methoden rasch eine natürliche Funktion geschädigter Strukturen wiederherzustellen und Belastung zu ermöglichen.

Ruhigstellung von Gelenken soll vermieden werden. Die natürliche und der Biologie folgende Regeneration verletzter oder erkrankter Strukturen hat zum Ziel, langfristig wieder voll belastbar zu sein.

Wir wollen in der SPORTPRAXIS so mit dazu beitragen, Ihnen ein langes aktives Leben bei guter Gesundheit zu ermöglichen.



Vorteile der biologischen Gelenktherapie


Die biologischen Gelenktherapien sollen gegenüber konventionellen Behandlungsmaßnahmen mit weniger Nebenwirkungen belastet zu sein.

So müssen Sie und Ihr Arzt in der Regel weniger Sorge haben, mit durch die Therapie verursachten Störungen konfrontiert zu werden. Es werden keine dem Körper fremden Substanzen wie Kortison, Schmerzmittel oder ähnliches eingesetzt. Wir implantieren keine körperfremden Materialien.

Die Behandlung des individuellen Problems steht im Vordergrund.






Von privaten Krankenversicherungen werden die Kosten im Rahmen der GOÄ in der Regel erstattet.
Bei manchen Kassen empfiehlt sich die vorgängige Einholung der Zusage zur Kostenübernahme. In jedem Fall hängt die Erstattung vom individuellen Versicherungsvertrag ab.
Die meisten biologischen Gelenkoperationen werden von den gesetzlichen Krankenkassen vergütet. In manchen Fällen ist der Einsatz von speziellen arthroskopischen Instrumenten empfehlenswert, um ein optimales Behandlungsergebnis zu erreichen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um evtl. zusätzliche Kosten im Vorfeld abzuklären.

Das Implantat Chondrofiller® wird nicht von allen gesetzlichen Kassen erstattet. Im Einzelfall ist die Kostenübernahme vorgängig abzuklären.

Die Kosten der übrigen Verfahren werden von den gesetzlichen Kassen grundsätzlich nicht erstattet. Auf Wunsch händigen wir Ihnen gerne nach einer ausführlichen Beratung über die zu empfehlende Behandlung einen Kostenvoranschlag und Behandlungsplan aus.



Natürlich können auch bei den biologischen Verfahren Nebenwirkungen auftreten. So gelten bei den Injektionsbehandlungen mit Hyaluronsäure oder ACP die gleichen Hinweise wie bei der Injektion anderer Substanzen wie etwa Medikamente. Bei der Anwendung von Stoßwellen können Blutergüsse auftreten. Diese Nebenwirkungen sind aber sehr bis äußerst selten. Und die Verfahren selbst unterstützen keine unnatürlichen Vorgänge und es werden keine dem menschlichen Körper fremden Substanzen eingesetzt, die unerwartete Reaktionen auslösen könnten.



In jedem Fall besprechen wir das aus unserer Sicht optimale Verfahren mit Ihnen. Die Auswahl hängt vor allem vom festgestellten Schaden und dessen Ausmaß ab. Zudem spielen viele andere Faktoren eine Rolle. Diese besprechen wir in der SPORTPRAXIS mit Ihnen.



Pauschal ist das nicht zu beantworten.

Grundsätzlich sind bei degenerativen Erkrankungen wie der Arthrose Folgebehandlungen zu empfehlen. So ist z.B. ein erneuter Behandlungszyklus ein Jahr nach Hyaluronsäuretherapie bei der Kniegelenksarthrose sicher empfehlenswert.

Nach einer Stoßwellentherapie bei der „Kalkschulter“ ist eine solche Behandlungswiederholung allerdings nicht angezeigt. Kontrolltermine werden wir nach der jeweiligen Behandlung jedenfalls mit Ihnen abstimmen.




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