Biologische Gelenktherapie

Gesunde Gelenke – ganz natürlich!

Unser Wunsch ist, Ihnen möglichst wenig belastende Therapieformen zur Linderung Ihrer Beschwerden und Lösung Ihrer orthopädischen Probleme anzubieten. Eine hochwertige Behandlung sollte sich weniger an der Einhaltung von Budgets und mehr an der Vermeidung von lästigen Nebenerscheinungen orientieren. Unser Ziel ist, Ihnen neben den von den gesetzlichen Krankenkassen erstatteten Behandlungsmaßnahmen sinnvolle und wirksame Alternativen anzubieten. Damit Sie schneller gesund und wieder aktiv werden!

Unter dem Sammelbegriff “Biologische Gelenktherapie” versteht man schonende, nebenwirkungsarme aber sehr effiziente und nachhaltige Techniken zur Unterstützung der körpereigenen Regeneration.

Ein kurzen Überblick über das Thema „Biologische Gelenktherapie“ erhalten Sie in unserem Video:


Methoden der biologischen Gelenktherapie

Den sehr unterschiedlichen Therapieformen ist eines gemeinsam: Sie wirken durch Stimulation von im Körper ablaufenden Stoffwechselabläufen. Einfach ausgedrückt, stoßen sie Reparaturmechanismen an, die von alleine nicht in Gang gekommen sind.

So wird Heilung eingeleitet, ohne dass Nebenwirkungen durch dem Körper fremde Substanzen auftreten.


Behandlungsziel

Alle genannten Methoden helfen dem Körper, mit eigenen Kräften zur Gesundung zu finden. Sie bahnen gezielt die im Körper vorhandenen Fähigkeiten zum Ausheilen. Sie schaffen und nutzen Wege zur natürlichen Ausheilung.

Wir versuchen durch die biologischen Methoden rasch eine natürliche Funktion geschädigter Strukturen wiederherzustellen und Belastung zu ermöglichen. Ruhigstellung von Gelenken soll vermieden werden. Die natürliche und der Biologie folgende Regeneration verletzter oder erkrankter Strukturen ermöglicht diesen, langfristig wieder voll belastbar zu sein.

Wir wollen in der SPORTPRAXIS so mit dazu beitragen, Ihnen ein langes aktives Leben bei guter Gesundheit zu ermöglichen.


Vorteile der biologischen Gelenktherapie

Gegenüber konventionellen Behandlungsmaßnahmen haben die biologischen Gelenktherapien den Vorzug weitestgehend nebenwirkungsfrei zu sein. Die Behandlung des individuellen Problems steht im Vordergrund. Unter der Therapie ist nicht mit unliebsamen Nebenerscheinungen zu rechnen.

Die Verfahren führen zur Verbesserung der Situation, ohne das Sie oder Ihr Arzt Sorge haben müssen, mit durch die Therapie verursachten Störungen konfrontiert zu werden. Es werden keine dem Körper fremden Substanzen wie Kortison, Schmerzmittel oder ähnliches eingesetzt. Wir implantieren keine körperfremden Materialien.


Von privaten Krankenversicherungen werden die Kosten im Rahmen der GOÄ in der Regel erstattet.

Bei manchen Kassen empfiehlt sich die vorgängige Einholung der Zusage zur Kostenübernahme. In jedem Fall hängt die Erstattung vom individuellen Versicherungsvertrag ab. Die meisten biologischen Gelenkoperationen werden von den gesetzlichen Krankenkassen vergütet. In manchen Fällen ist der Einsatz von speziellen arthroskopischen Instrumenten empfehlenswert, um ein optimales Behandlungsergebnis zu erreichen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um evtl. zusätzliche Kosten im Vorfeld abzuklären.

Das Implantat Chondrofiller® wird nicht von allen gesetzlichen Kassen erstattet. Im Einzelfall ist die Kostenübernahme vorgängig abzuklären.

Die Kosten der übrigen Verfahren werden von den gesetzlichen Kassen grundsätzlich nicht erstattet. Auf Wunsch händigen wir Ihnen gerne nach einer ausführlichen Beratung über die zu empfehlende Behandlung einen Kostenvoranschlag und Behandlungsplan aus.

Natürlich können auch bei den biologischen Verfahren Nebenwirkungen auftreten. So gelten bei den Injektionsbehandlungen mit Hyaluronsäure oder ACP die gleichen Hinweise wie bei der Injektion anderer Substanzen wie etwa Medikamente. Das Taping kann zu Allergien führen. Bei der Anwendung von Stoßwellen können Blutergüsse auftreten. Diese Nebenwirkungen sind aber sehr bis äußerst selten. Und die Verfahren selbst unterstützen keine unnatürlichen Vorgänge und es werden keine dem menschlichen Körper fremden Substanzen eingesetzt, die unerwartete Reaktionen auslösen könnten.

In jedem Fall besprechen wir das aus unserer Sicht optimale Verfahren mit Ihnen. Die Auswahl hängt vor allem vom festgestellten Schaden und dessen Ausmaß ab. Zudem spielen viele andere Faktoren eine Rolle. Diese besprechen wir in der SPORTPRAXIS mit Ihnen.

Pauschal ist das nicht zu beantworten.

Grundsätzlich sind bei degenerativen Erkrankungen wie der Arthrose Folgebehandlungen zu empfehlen. So ist z.B. ein erneuter Behandlungszyklus ein Jahr nach Hyaluronsäuretherapie bei der Kniegelenksarthrose sicher empfehlenswert.

Nach einer Stoßwellentherapie bei der „Kalkschulter“ ist eine solche Behandlungswiederholung allerdings nicht angezeigt. Kontrolltermine werden wir nach der jeweiligen Behandlung jedenfalls mit Ihnen abstimmen.


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